Geschichte

1425

Der Gasthof Bammes, damals noch „Schwarzer Adler“ wird erstmals urkundlich erwähnt.

1573

Es wird der erste Spargel serviert.

1647

Das im 30-jährigen Krieg zerstörte Anwesen wird wieder aufgebaut und trägt nun den Namen „Reichsadler“.

1720

Bietet der Wirt Geiger seinen Gästen zum ersten Mal Kartoffeln an.

1806

Das Gasthaus wird in „Goldener Adler“ umbenannt.

1892

Christoph Bammes erwirbt den Gasthof.

1929

Wird der Saal angebaut.

1939

Heinrich Behringer heiratet Luisa, die Tochter von Christoph Bammes.
Das Haus wird umfangreich modernisiert. Eine Metzgerei entsteht.
Zu dieser Zeit findet wohl auch die Umbenennung in "Gasthof Bammes" statt.
Deren Sohn Werner Behringer (heute Bratwursthäusle + Goldenes Posthorn) führt das gutbürgerliche Gasthaus weiter. Bratwürste, Spargel und Karpfen sind die Spezialitäten der Zeit.

1974-1999

Bernd Sperber (heute Restaurant Sebald) erkocht sich den begehrten Michelin-Stern, den er über 15 Jahre verteidigt.

Seit 2000

Sind Ulla und Mario Schock die Wirte des renommierten Traditionshauses.
Zurück zu den ursprünglichen Wurzeln einer „gehobenen Dorfwirtschaft“ stehen saisonale Produkte mit frischen Zutaten aus der Region ganz im Mittelpunkt.

2011

Gründung der KleinKunstBühne Bammes, Spielbeginn im Oktober.


Gasthof Bammes

Im Gasthof Bammes treffen sich regelmäßig mehrere Bucher Vereine.

Auch die Karnevalsgesellschaft Buchnesia hat ihre Ursprünge in dem Bucher Gasthaus.